Gekauft: Dash-Button

Ein kleiner Test zwischendurch: Meine ersten Dash-Buttons sind angekommen. Einzeln verpackt, also je Button ein Paket. Kann man machen, Amazon, ist aber jetzt nicht sooo versandkostenfreundlich. Aber egal, ich habe ja keine Versandkosten gezahlt. Auspacken und einrichten ging mit der Amazon App extrem einfach – nach nicht einmal zwei Minuten war der erste Button einsatzbereit.

Was ich allerdings blöd finde: Man kann nur eine einzelne SKU (Stock Keeping Unit, also ein einziges Produkt) pro Button konfigurieren. Soll heißen, wenn ich regelmäßig Persil Vollwaschmittel und Persil Color benötige, brauche ich zwei Buttons. Aber wie halte ich diese auseinander? Sind ja beide nur mit dem Branding „Persil“ versehen. Nein, da dürfte die Bestellung über den – demnächst in Deutschland verfügbaren – Amazon Echo doch einfacher werden. Oder aber die Marken müssen mehr und spezifischere Buttons anbieten.

Was ich dagegen gut finde: Die Bestellung von „Replenishment“-Artikeln (wie eben Waschmitteln) wird tatsächlich maximal vereinfacht. Knopf gedrückt, 24 Stunden gewartet – voila! – da kam auch schon das neue Waschmittel.

Fazit: Dash funktioniert, ist jedoch nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu intelligenten Sales-Agenten. Und sicherlich noch verbesserungsfähig.