Gesehen: Procter&Gamble schließt deutschen Online-Shop

Ein mindestens interessanter Move von Procter&Gamble: Man hat kurzerhand seinen deutschen Online-Shop geschlossen. Warum? Das ist die Eine-Million-Euro-Frage… Meiner Vermutung nach ist es einfach konsequent und folgerichtig, das Direct-to-Consumer-eCommerce-Business konsequent auf den einzelnen Submarken zu spielen und weniger auf einer nicht besonders stark penetrierten Dachmarke. Ob Oral-B, Pampers, Braun, Gillette oder Ariel – immer stehen bei P&G die Einzelmarken ohne großartige Absenderkennung im Vordergrund. Das macht es dann marketingtechnisch wenig kosteneffizient, beispielsweise in SEA nach “Swiffer” Suchende auf einen Multi-Marken-Shop zu lenken. Stattdessen dürfte es sinnvoller sein, jede einzelne starke Marke mit einem eigenen Shop auszustatten.

Was meint ihr? Warum hat sich P&G zu diesem Schritt entschieden?