Getestet: KLARHEIT Kalender

Es ist mir mittlerweile ein liebgewordenes Ritual geworden, auf dem morgendlichen Arbeitsweg in der S-Bahn meinen KLARHEIT-Kalender zur Hand zu nehmen. Moment mal, einen Kalender? Und was ist daran so besonders? Einiges…

Da wäre zunächst einmal, leider, der Preis. Knappe 33 Euro kostet das gute Stück derzeit bei Amazon. Aber ich muss sagen: Er ist jeden Cent wert.

In sich ist der Kalender in drei Rubriken gegliedert:

1. Die Coaching-Sektion
2. Der Kalender-Teil
3. Die Monatsbetrachtung

Im ersten Teil geht es darum, sich Klarheit über seine kurz- und langfristigen Zeile zu verschaffen. Gut strukturiert und logisch aufgebaut beschäftigt man sich mit seinen Zielen, was einen diesen näher bringt und was einen bremst.

Im zweiten Teil plant man seine Wochen, jeweils eine pro Doppelseite. Sehr nett dabei zum einen der teil, der einem den Wochenfokus klarmacht und zum anderen die kleine Achtsamkeitsübung “Gutes, was mir diese Woche passiert ist”. Außerdem gibt es noch Raum für Notizen, was ebenfalls sehr praktisch ist.

Im dritten Teil schließlich beschäftigt man sich immer zum Monatswechsel mit dem vergangenen und dem kommenden Monat. Dabei werden nicht nur Fragen erörtert, was man erreicht hat oder will, sondern auch, warum. Wie ist man beispielsweise mit Hindernissen umgegangen? Dadurch wird auch dieser teil zum Bestandteil eines fortlaufenden Selbst-Coachings.

Abgerundet wird der Gesamteindruck noch dadurch, dass der KLARHEIT Kalender ein echter Handschmeichler ist – und sogar eine Stiftschlaufe sowie zwei Lesezeichen enthält.

Fazit: Ein analoges Produkt, das ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte.

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2 Kommentare zu „Getestet: KLARHEIT Kalender“

  1. Cooler Blogpost, ich kann mich in deinen Äußerungen sehr gut wiederfinden.

    Ich selbst nutze Klarheit seit einigen Wochen und bin richtig begeistert. Klarheit verfolgt einen komplett neuen Ansatz als übliche Kalender, nämlich sich zunächst mal über die eigenen Ziele und Motive klar zu werden und erst dann den Alltag zu bestreiten, anstatt sich direkt Hals über Kopf in den Alltag zu stürzen und sich zu verzetteln. Für mich bisher ein richtig cooles und wirksames Selbstmanagement-Tool. Normalerweise finde ich analoge Kalender zwar schön und hab auch gerne einen, aber das ist der erste, den ich wirklich jeden Tag bzw. fast jede Stunde wirklich nutze. Super Begleiter!!

  2. Danke für deinen Kommentar, Laura! Ich finde, du sprichst da einen enorm wichtigen Punkt an: Der Kalender hilft auch mir dabei, mich vor Aktionismus zu schützen. Erst die Ziele, dann den Alltag – hätte ich nicht besser formulieren können!

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